Arbeitsmarkt-
bezirk
Bevölkerungsstruktur und -entwicklung
Im Arbeitsmarktbezirk Feldbach lebten laut Statistik des Bevölkerungsstandes zu Jahresbeginn 2025 83.658 Personen, davon 42.140 Frauen und 41.518 Männer. Dies entspricht 6,6% der gesamten steirischen Wohnbevölkerung.
Feldbach (13.495 EW, 6.951 Frauen und 6.544 Männer) sowie Fehring (7.146 EW, 3.620 Frauen und 3.526 Männer) und Gnas (5.969 EW, 2.957 Frauen und 3.012 Männer) sind die bevölkerungsstärksten Gemeinden des Bezirkes, gefolgt von Bad Gleichenberg (5.232 EW, 2.729 Frauen und 2.503 Männer).
Die Bevölkerungszahl ist gegenüber 2024 insgesamt um 0,3% gesunken, wobei die Entwicklung bei Frauen und Männern ähnlich war.
Zwischen 2002 und 2025 ist die Bevölkerungszahl (Statistik des Bevölkerungsstandes) im Bezirk Feldbach um 3,2% zurückgegangen (Steiermark: +7,0%, Österreich: +14,1%).
Von den 372 Wegzügen in das Ausland im Jahr 2024 entfielen 59 auf die Ukraine (siehe Tabelle 1a).
| Zielland - Top 10 | Wegzüge in das Ausland 2024 |
| Ukraine | 59 |
| Rumänien | 42 |
| Slowenien | 41 |
| Deutschland | 34 |
| Ungarn | 34 |
| Kroatien | 25 |
| Türkei | 19 |
| Polen | 8 |
| Kosovo | 7 |
| Italien | 6 |
| gesamt | 372 |
Von den 494 Zuzügen aus dem Ausland im Jahr 2024 entfielen 152 auf die Ukraine (siehe Tabelle 1b).
| Herkunftsland - Top 10 | Zuzüge aus dem Ausland 2024 |
| Ukraine | 152 |
| Deutschland | 47 |
| Slowenien | 42 |
| Ungarn | 41 |
| Rumänien | 39 |
| Kroatien | 15 |
| Schweiz | 10 |
| Türkei | 10 |
| Kosovo | 9 |
| Bulgarien | 5 |
| gesamt | 494 |
Aus der Anzahl der Zuzüge aus dem Ausland und der Anzahl der Wegzüge in das Ausland ergibt sich für den Arbeitsmarktbezirk Feldbach für das Jahr 2024 ein internationaler Wanderungssaldo von 122 Personen.
Der Anteil der Unter-15-Jährigen lag 2025 im Bezirk Feldbach mit 13,0% unter dem steirischen Vergleichswert von 13,4%, jener der Über-65-Jährigen mit 24,1% darüber (Steiermark: 22,1%).
Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung lag in Feldbach im Jahr 2025 mit 6,9% unter dem landesweiten Vergleichswert von 14,6% (Österreich: 20,2%).